Die Zukunft im Blick: Wir sind 10!



Lesedauer: 3 Minuten
#Energiewende#Impulsvortrag#Kommunikation#Netze#Umspannwerk#Zukunft
Die Geschäftsführung der Wiener Netze und die Vortragenden beim Netztalk. ©Martin Lusser
Die Geschäftsführung der Wiener Netze und die Vortragenden beim Netztalk. ©Martin Lusser
Ausbauboom für Strom, Raus aus Gas und rein in die Fernwärme – Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums blicken die Wiener Netze in die Zukunft!

Am 27. Juli 2013 wurden die Wiener Netze gegründet: Ein Grund zum Feiern! Runde Jubiläen verleiten ja oft dazu, Vergangenheit und Zukunft zu reflektieren. Unsere Geschichte können Sie hier nachlesen. Was wir spannender finden: Der Blick in die Zukunft. Denn es tut sich unglaublich viel – wir stecken schließlich mitten in der Energiewende! Drei Kolleg*innen stellen sich der Herausforderung: Sie geben einen Einblick in ihre Arbeit und verraten, was uns in Zukunft bewegen wird. Ergänzt mit Ausschnitten aus ihren Impulsvorträgen bei der Jubiläums-Veranstaltung „NetzTalk“.

Mit Frauenpower in die Energiewende

Wir haben in Wien eine fast 100-prozentige Sicherheit bei der Stromversorgung. Warum? Weil wir ein sehr gut ausgebautes, doppelt abgesichertes und damit ziemlich ausfallsicheres Stromnetz haben. Und weil wir exzellente Fachkräfte beschäftigen, die im Fall der Fälle rasch eingreifen. 24/7 natürlich. Und: wir haben die Zukunft im Blick: wir bauen aus, investieren und planen vorausschauend. „Was das mit mir zu tun hat? Ich baue Umspannwerke! Und ich finde, es gibt keinen cooleren Job“, meint Netztechnikerin Karoline Pinner. Im Rahmen der Jubiläums-Veranstaltung erzählt sie, was ihr Job mit der Energiewende zu tun hat und was sie dabei motiviert:

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Energiewende? Ja, aber gscheit!

Wissen Sie, dass unter den Gehsteigen Wiens ein Schatz vergraben ist? Kabel mit einer Gesamtlänge von 20.000 km – das entspricht in etwa der Strecke Wien-Kapstadt-Wien – liegen vergraben. Oder mit anderen Worten: die sichere Versorgung Wiens und darüber hinaus mit Strom! Wir müssen es schaffen, die schlafenden Kapazitäten im Netz zu heben. Die bestehenden Reserven müssen wir sichtbarer machen und dafür braucht es aufwändige Tools. Denn wenn wir unser Netz besser „lesen“ können – also sehen können bis wohin es wann belastbar ist – können die Kosten des Netzausbaus im Rahmen bleiben. Und genau daran arbeitet Florian Ainhirn, technischer Experte Hochspannungskabeltechnologie bei den Wiener Netzen. Im folgenden Audiobeitrag erzählt er mehr über seine spannende und zukunftsweisende Arbeit – die Digitalisierung des Stromnetzes:

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Mit der ehkloar-Wende in die Energiewende

Auf dem Weg zur Energiewende haben die Wiener Netze noch einiges zu leisten. Aber es geht nicht nur um den Einbau von Kabeln oder den Ausbau der Fernwärmeleitungen. Es geht um klare, einfache, frische und direkte Kommunikationsarbeit. „Wir müssen noch viel Aufklärungsarbeit leisten. Und das sollten wir klar, einfach, frisch, und direkt tun“, meint Isabell Elias-Doneit, Kommunikationsexpertin bei den Wiener Netzen. Deswegen hat sie das Projekt „eh kloar!“ für eine bessere Kommunikation bei den Wiener Netzen ins Leben gerufen. Sie erzählt, was sie dazu motiviert hat und wie wir die Energiewende auch kommunikativ schaffen werden:

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Ausblick: Die nächsten 10 Jahre

Die Wiener Netze haben noch viel vor in den nächsten 10 Jahren: Bis 2033 bauen wir 8 neue Umspannwerke und nehmen diese in Betrieb. 200 km zusätzliche Hoch- und Höchstspannungsleitungen werden dafür ober- und unterirdisch verlegt und viele neue Trafostationen entstehen. Zum Ausbau des Netzes wird dazu noch fleißig digitalisiert: die Smart Meter sind Ende 2024 alle installiert und mehrere 100 Trafostationen werden intelligent sein. Das heißt, sie melden Stromflüsse aktuell und verlässlich in die Zentrale und können auch von der Ferne gesteuert werden.

„Langweilig wird uns in den kommenden Jahren bestimmt nicht. Die Arbeit im Netzbetrieb bleibt spannend und wir brauchen hier wirklich jede Unterstützung und Expertise, die wir personell bekommen können“, betont die Geschäftsführung der Wiener Netze unisono.

Und zum Schluss noch ein Hörtipp: Wenn Sie noch mehr über die Zukunft und gesellschaftliche Trends erfahren wollen, hören Sie in unsere Podcastfolge mit Zukunftsforscher Klaus Kofler rein.

Sicher, spannend, zukunftsweisend – genau das macht unsere Arbeitsplätze aus. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann entdecken Sie unser großes Netz an Möglichkeiten und arbeiten Sie in Zukunft gemeinsam mit uns an den Lebensadern der Stadt: wienernetze.at/karriere

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